ImmoBörse

Wissenswertes aus der aktuellen ImmoTips-Ausgabe

In unserem Archiv stellen wir Ihnen die früheren Beiträge aus der ImmoTips als PDF zum Download zur Verfügung.

 

 

(2010-4) Grundstücksmarktbericht für den Landkreis Cuxhaven

Die Nachfrage an Baugrundstücken ist im Jahr 2009 im Landkreis Cuxhaven gegenüber dem Vorjahr leicht angestiegen und bewegt sich auf der Höhe des 5 Jahres-Mittels. Preise für Bauland stagnieren in weiten Teilen der Region. Das belegen die aktuellen Bodenrichtwerte, die vom Gutachterausschuss für Grundstückswerte Otterndorf zum Stichtag 1.1.2010 bekanntgegeben worden sind. (Lesen Sie weiter ...)

(2010-4) Kauf einer Eigentumswohnung: Ist der Verwalter noch „frisch“?

Ein schönes Gefühl, wenn man die Traumwohnung gefunden hat. Der Preis passt, die Finanzierung steht, der Kaufvertrag beim Notar ist beurkundet. Nun fehlt nur noch die Eigentumsumschreibung im Grundbuch, damit man endlich „richtig“ Eigentümer ist. In diesem Stadium möchte niemand, dass es zu Verzögerungen kommt. (Lesen Sie weiter ...

(2010-4) Notarielles Kaufangebot: Überlange Bindungsfristen unzulässig

Bundesgerichtshof: Einseitige Bindung über 4 1/2 Monate unwirksam. Fall: V ist Eigentümer eines Mehrfamilienhauses und möchte dieses, aufgeteilt in Wohnungseigentum, veräußern. Jedoch nur, wenn er auch eine ausreichende Anzahl Erwerber findet. K hat Interesse an einer Wohnung, die einen besonders schönen Ausblick bietet. (Lesen Sie weiter ...)

   

 

(2010-3) Grundstück am Park

Wer ein Haus kaufen oder verkaufen will, wird sich häufig auf die Auskünfte eines qualifizierten Maklers verlassen. Anders sieht es aus, wenn der Wert einer Immobilie für die Regelung in Erbfällen, Scheidungsangelegenheiten oder Vormundschaftssachen darzulegen ist. In solchen Fällen ist das Gutachten einer qualifizierten Sachverständigen für Immobilienbewertung, in Gerichts- und Steuerangelegenheiten in der Regel das einer öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen, ein wichtiges Hilfsmittel, da die Finanzbehörden verpflichtet sind, einen durch ein Gutachten nachgewiesenen niedrigeren
Verkehrswert anzuerkennen. (Lesen Sie weiter ...)

(2010-3) Vorkaufsrecht von Wohnungsmietern:
Hindernisse nach Aufteilung

1. Fall: Der Eigentümer E will sein Mehrfamilienhaus verkaufen. Der Käufer ist gefunden und will schnell übernehmen. Bei der Vorbereitung des Kaufvertrages fällt aber auf, dass E das Objekt 1993 in Wohnungseigentum aufgeteilt hatte, ohne aber Wohnungen einzeln zu verkaufen. E teilt dem mit der Vorbereitung des Kaufvertrages beauftragten Notar Blitz auf Anfrage mit, dass 2 langjährige Altmieter im Objekt wohnen, deren Mietvertrag im Zeitpunkt der Aufteilung bereits bestand. (Lesen Sie weiter ...

(2010-3) Haftung bei „kalter“ Wohnungsräumung

Leider für viele Vermieter kein unbekanntes Problem: der Mieter einer Wohnung zahlt monatelang die Miete nicht und alle Anzeichen sprechen dafür, dass er sich nicht mehr in der Wohnung aufhält, der Briefkasten quillt über, Einschreiben werden nicht abgeholt, er ist schon lange nicht mehr gesehen worden. Was tun? Einfach in die Wohnung hineingehen und räumen? Oder den Mieter auf Räumung verklagen und anschließend vollstrecken? Das
kostet Geld und Zeit. (Lesen Sie weiter ...)

   

  

(2010-2) Eigentumswohnung: Darf jede Wohnung als Ferienwohnung vermietet werden?

Für die Stadt Bremerhaven und die Region gewinnt der Tourismus zunehmend an Bedeutung. Immer mehr Eigentümer gehen dazu über, ihre Eigentumswohnung als Ferienwohnung zu vermieten. Aber: ist das auch (immer) erlaubt? Ein Beispiel: In einer Anlage mit mehreren Wohnungen vermietet ein Eigentümer seine Wohnung als Ferienwohnung. (Lesen Sie weiter ...)

(2010-2) isoschaum®: Gut gedämmt – viel gespart!

Die Gleichung ist ganz simpel.Je besser ein Gebäude gedämmt ist, desto niedriger ist der Energieverbrauch. Und der sollte bei den immer weiter steigenden Energiepreisen so gering wie möglich sein. Denn eins ist sicher. Alle fossilen Brennstoffe – neben Öl auch Gas und Kohle – werden immer knapper und teurer. (Lesen Sie weiter ...

(2010-2) Denkmalschutz: Ab in die Liste? – Rechtslage, Auswirkungen, Rechtsbehelfe –

1. „Macht nichts“ Familie Vorsicht hat eine gewerbliche Immobilie. Etwas in den Jahren, Vermietung schwierig. Sie überlegt bereits, ob nicht ein Verkauf Sinn macht. Da kommt der Anruf. Am Apparat ist kein Mieter, kein Käufer, sondern der Denkmalschutz. Ihr Gebäude sei kein Haus, sondern ein Ensemble. Es solle unter Schutz gestellt werden.
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(2010-1) Heute sagt Anton: Grundbuch aufräumen!

Grundbuchberichtigung bei Veränderungen/Löschung alter Eintragungen. I. Fall: Die Erblasserin ist im Jahr 2009 verstorben und hat ihren Neffen Anton durch notarielles Testament zum Erben eingesetzt. Im Nachlass befindet sich das Siedlungshaus der Erblasserin, eingetragen im Grundbuch von Schönstedt Blatt 301. (Lesen Sie weiter ...)

(2010-1) Ihr Schornsteinfeger informiert:

Zum 1. Januar 2010 hat sich die Kehr- und Überprüfungsordnung im Land Bremen gravierend geändert. Zum 22. März 2010 greift die Änderung des neuen Bundesimmissionsschutzgesetztes. Zum 1. Mai 2010 bekommt das Land Bremen eine neue Landesbauordnung und Rauchwarnmelder werden in Häusern und Wohnungen Pflicht. Ab dem Jahre 2013 gibt es die freie Wahl des Schornsteinfegers. (Lesen Sie weiter ...

(2010-1) Sanierung vom Keller bis zum Dach – Der
Handwerkerverbund HKT bietet alle Leistungen aus einer Hand

Kunden fordern zunehmend Angebote im Baubereich aus einer Hand, weil sie sich nicht mehr mit der häufig als lästig empfundenen und zudem nicht immer reibungslos funktionierenden Koordination und Terminplanung für mehrere Gewerke belasten wollen. Dieser Forderung kommt das Handwerkliche Kooperations Team Bremerhaven (HKT) nach. (Lesen Sie weiter ...)

(2010-1) Vorsicht Schönheitsreparaturen:
Schadensersatzanspruch droht!

Wer als Vermieter oder Verwalter vom Mieter die Durchführung von Schönheitsreparaturen verlangt, obwohl er weiß oder wissen muss, dass die Abwälzungsklausel im Mietvertrag unwirksam ist und der Mieter deshalb gar nicht renovieren müsste, schuldet dem Mieter Ersatz des ihm daraus entstandenen Schadens. Das können die Kosten für die Renovierung aber auch die des Kostenvoranschlages und die Anwaltsgebühren sein (KG Berlin 18.5.2009 – 8 U 190/08). (Lesen Sie weiter ...)

 
  

(2009-4) Der Immobilienkauf als Verbrauchervertrag

Fall: Die im gewerblichen Grundstückshandel tätige X GmbH bietet eine Eigentumswohnung im Internet zum Kauf an. K hat gerade geerbt, er will die Wohnung kaufen. X, hoch erfreut, will am Tag nach der Zusage den Kaufvertrag beurkunden und beauftragt den Notar Dr. Hinderlich mit der Beurkundung. Dieser teilt mit, erst müsse der Käufer den Vertragsentwurf erhalten und dann auch noch eine 2-wöchige Wartefrist beachtet werden. X fragt einen anderen Notar, Dr. Fix, ob das wirklich sein muss. ... (Lesen Sie weiter ...)

(2009-4) Der rechtliche Rahmen des Immobilienkaufs: Warum zum Notar? Wie spare ich Grunderwerbssteuer?

Neben praktischen Fragestellungen ist es oft der rechtliche Rahmen, der für Käufer von Immobilien Fragen aufwirft. Zum Beispiel die, warum der Kaufvertrag beim Notar beurkundet werden muss oder danach, wie man Grunderwerbssteuer sparen kann. ... (Lesen Sie weiter ...

(2009-4) Vermieter darf die Kosten für die Öltankreinigung auf den Mieter umlegen

Dies hat der BGH durch Urteil vom 11.11.2009 (VIII ZR 221/08) entschieden. Nach Ansicht des Gerichts stellen diese Kosten umlagefähige Betriebskosten dar ... (Lesen Sie weiter ...)

 

(2009-3) Die häufigsten Kostenfallen bei Immobilien und wie man sie vermeidet

In der vorangegangenen Ausgabe Nr. 2 haben wir an dieser Stelle die 10 häufigsten Fehler beim Immobilienkauf beleuchtet und wie man sie vermeidet. Es ging um versteckte Mängel, (un)zulässige Nutzungen, Spielregeln in der Wohnungseigentümergemeinschaft, Vorkaufsrechte, die vermietete Wohnung und unseriöse Angebote. ... (Lesen Sie weiter ...)

(2009-3) Bauträgervertrag: Sicherheitsleistung für Erschließungskosten

„Altes“ Problem im Mittelpunkt der aktuellen Rechtsprechung: Der Fall. Der Verkäufer V verkauft dem Käufer K ein Grundstück und verpflichtet sich zur Durchführung von Bauleistungen. Ist V Bauträger, wird regelmäßig die schlüsselfertige Herstellung der Baumaßnahme vereinbart. ... (Lesen Sie weiter ...

(2009-3) Vertrauen in den Kostenvoranschlag?

Das Landgericht in Coburg hat einen Fall entschieden, in dem es um Überschreitung eines Kostenvoranschlages ging. Das Landgericht hatte sich hier mit dem Fall auseinander zu setzen, in dem der Einbau von Fenstern ursprünglich zu einem Preis von € 22.405,86 angeboten ... (Lesen Sie weiter ...)

(2009-3) Wohnimmobilien sind Gewinner der Finanzkrise

Auch eine Folge der Finanzkrise: die Renditehatz früherer Jahre ist erst einmal vorbei. Wer noch Geld hat, will es gut angelegt wissen. Bei Spar- und Anlagebemühungen steht der Sicherheitsaspekt heute deutlich stärker im Mittelpunkt als noch vor einem Jahr. Riskante und im Wert stark schwankende Anlagen werden skeptischer betrachtet als vor der Krise. ... (Lesen Sie weiter ...)

 

(2009-3) Rückblick: Bremerhavener Grundstücksmarktbericht 2008

Trotz positiver Entwicklung in der Innenstadt Bremerhavens, mit den touristischen Schwerpunkten, wie den Havenwelten, hat sich die Bevölkerungsentwicklung negativ dargestellt. ... (Lesen Sie weiter ...)

 
 

(2009-2) Trautes Heim, Glück allein? Die 10 häufigsten Fehler beim Immobilienkauf und wie man sie vermeidet

Der Immobilienmarkt in Bremerhaven und im Umland bietet für viele Geschmäcker und Geldbeutel attraktive Angebote: Einfamilienhäuser für die junge Familie, Eigentumswohnungen in sensationeller Lage oder Mehrfamilienhäuser für Investoren. Damit der Kauf einer Immobilie keine unangenehmen Folgen hat, sollten Käufer – wenigstens – folgende Punkte bedenken ... (Lesen Sie weiter ...)

(2009-2) Wohnungsrecht: Kein Recht auf Erlös aus Vermietung bei Umzug ins Pflegeheim

Der Fall: Im Jahr 1979 verkaufte Frau M. ihr Hausgrundstück an deren Tochter T. Frau M. behielt sich ein unentgeltliches Wohnungsrecht auf Lebenszeit an einer von mehreren im Haus befindlichen Wohnungen vor. Im Jahr 2001 musste Frau M., zwischenzeitlich pflegebedürftig, in eine Pflegeeinrichtung einziehen. ... (Lesen Sie weiter ...

  

(2009-1) Immobilienrecht: Streitfall Wärmedämmung

Steigende Heizkosten, Förderprogramme für Energieeinsparmaßnahmen – Grund für viele Immobilieneigentümer, aktiv zu werden und in Wärmedämmung zu investieren. Aber was tun, wenn man dazu auch Nachbars Grundstück braucht? ... (Lesen Sie weiter ...)

(2009-1) Die Immobilienbörse informiert: Viele Mieter unterschätzen, wieviel Eigenheim sie sich leisten können

Mieter geben im Laufe ihres Lebens viel Geld fürs Wohnen aus. Eine vierköpfige Familie etwa, die jeden Monat 1.000 Euro Kaltmiete zahlt, überweist binnen 25 Jahren 300.000 Euro an ihren Vermieter. Dabei sind Mietsteigerungen noch gar nicht eingerechnet. Würde die Familie das Geld in die eigenen vier Wände investieren, könnte sie im gleichen Zeitraum ein schuldenfreies Eigenheim erwerben ... (Lesen Sie weiter ...

(2009-1) Bauträgervertrag: Auswirkungen des Forderungssicherungsgesetzes

Neuregelung: § 632 a Abs. 3 BGB bestimmt in der ab 1.1.2009 geltenden Fassung, dass der Besteller, der auch Verbraucher ist, bei dem Vertrag über die Errichtung oder den Umbau eines Hauses bei der 1. Abschlagszahlung Anspruch auf eine Sicherheit für die rechtzeitige Herstellung des Werkes ohne Mängel in Höhe von 5 % des Vergütungsanspruches hat. ... (Lesen Sie weiter ...)

(2009-1) Der RDM Fachverband Bremerhaven stellt den Immobilienpreisspiegel für 2008/2009 vor

Der Ring Deutscher Makler, Fachverband Bremerhaven e.V. veröffentlichte im Rahmen seiner Auftaktveranstaltung für 2009 am 20. Februar 2009 seinen neuen Preisspiegel mit den aktuellen Preisen am Immobilienmarkt in den Regionen Bremerhaven, Cuxhaven in den Landkreisen Bremervörde, Cuxhaven, Land Hadeln, Land Wursten mit den Städten Bremen, Achim, Dorum, Hagen, Hambergen, Loxstedt, Nordholz, Osterholz-Scharmbeck und Otterndorf. ... (Lesen Sie weiter ...)

 

 

(2008-4) Neu: Max Muster Grundstücksverwaltung UG (haftungsbeschränkt)

"Neue Rechtsform" mit Haftungsbeschränkung unterhalb der GmbH

GmbH-Reform: Seit dem 1.11.2008 gilt das Gesetz zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen (Mo-MiG). Die Rechtsform der GmbH soll für den deutschen Mittelstand attraktiver werden und den Wirtschaftsstandort Deutschland stärken. Ein zentrales Anliegen der Reform ist die Erleichterung und Beschleunigung von Unternehmensgründungen.. (Lesen Sie weiter ...)

(2008-4) Mietrecht: Sind unkündbare Mietverhältnisse wirklich unkündbar?

Die Kündbarkeit von Wohn oder Gewerbemietverträgen kann sich aus ganz unterschiedlichen Strukturen ergeben, die häufig nicht erkannt werden. Zwei Beispiele werden das verdeutlichen: Beispiel 1: Schriftformgebot bei Mietvertrag mit Kündigungsausschluss. (Lesen Sie weiter ...

 
 

(2008-3) Immobilienrecht: Ursachen und Wirkung – Maklerprovision

Welche Spielregeln sind zu beachten, wenn ein Makler seine Dienste erbringt? Immobilienmakler erbringen eine aufwendige, qualifizierte Dienstleistung mit einem hohen Grad an Fachwissen, Engagement und Verantwortung und erhalten dafür nach abgeschlossenem Kaufvertrag eine Provision, in den meisten Fällen wird vereinbart: vom Käufer. (Lesen Sie weiter ...)

(2008-3) Bauträgervertrag: Sonderwünsche des Erwerbers

Beim Erwerb eines Hausgrundstücks oder einer Eigentumswohnung vom Bauträger entsteht häufig der Wunsch, Sonderleistungen oder Leistungsänderungen zu vereinbaren. Stehen solche Sonderwünsche bereits beim Abschluss des Vertrages fest, so sind diese mit zu beurkunden. (Lesen Sie weiter ...

(2008-3) Finanzieren Sie nicht einfach drauf los!

Sie als künftiger Bauherr oder Käufer einer Immobilie stehen schon sehr bald vor der wichtigen Frage: Wie finanziere ich mein Vorhaben bzw. welche Finanzierungsform
ist für mich die optimalste? Aber auch wenn Sie nur einen kleinen Geldbeutel zur Verfügung haben, können Sie auf jeden Fall Ihren Traum vom Eigenheim verwirklichen. (Lesen Sie weiter ...

 

(2008-2) Die Immobilienbörse informiert: 10 Merkmale 
eines seriösen Immobilien-Maklers

Professionelle Beratung und fundierte Sachkenntnis machen den Unterschied. Sie wollen sich von Ihrer Immobilie trennen odermöchten sich endlich den lang gehegten Traum vom Eigenheim erfüllen? Spätestens nach Sichtung der Vielzahl von Anbietern ... 
(Lesen Sie weiter ...)

(2008-2) Steuerliche Überlegungen im Zusammenhang 
mit dem Erwerb von Ferienimmobilien

Wie auch auf anderen Feldern sollten steuerliche Fragen nicht die Triebfeder wirtschaftlichen Handelns sein. Da der Steuerfiskus sich jedoch durchgreifend am Leben seiner Bürger beteiligt, dürfen auch bei der Investition in Ferienimmobilien steuerliche Gesichtspunkte nie außer Acht bleiben. Sie müssen sowohl bei der Konzeption der geplanten Immobilien-
investition, als auch bei deren Nutzung und letztlich bei der Veräußerung der Immobilie immer im Auge behalten werden.. (Lesen Sie weiter ...

(2008-2) Besonderheiten bei der Abnahme von Wohnungseigentum

Stellen Sie sich vor, jemand baut ein Haus. Dann nimmt er selbst die in Auftrag gegebene Werkleistung ab. Übergeben wird ihm an einem bestimmten Tag das ganzeHaus, das in der Regel nach einer einzigen Leistungsbeschreibung und aufgrund eines einzigenVertrages errichtet wurde. Stellt er Mängel fest, macht er die sich daraus ergebenden Ansprüche gegen die bauausführende Firma geltend.  (Lesen Sie weiter ...

 

(2008-1) Steuern sparen: Bis zum 31. März Grundsteuererlass beantragen!

Es ist nicht immer zu vermeiden: In einem Mietobjekt stehen Flächen leer, andere können nichtmehr zur ortsüblichen Miete vermietet werden oder Mieter bleiben die Miete schuldig. Kurz: die Ertragslage entwickelt sich negativ. Können die wirtschaftlichen Folgen wenigstens steuerlich abgefedert werden? (Lesen Sie weiter ...)

(2008-1) Wohnungseigentumsrecht: Haftung für Beitragsschulden bei Rechtsnachfolge

In Zeiten enger Märkte häufen sich die Fälle, in denen notleidende Immobilien aus der Zwangsversteigerung oder bei laufender Zwangsverwaltung verkauft oder verwertet werden. Der vorliegende Beitrag befasst sich mit der Frage, wie
in solchen Fällen Beitragsschulden im Wohnungseigentum zwischen Alteigentümer und Erwerber abzugrenzen sind. (Lesen Sie weiter ...

(2008-1) Kostenerstattungsanspruch für Mieter

Der Mieter hat keinen Kostenerstattungsanspruch bei Selbstbeseitigung eines Mangels ohne vorherige Mahnung des Vermieters BGH Urteil vom 16.1.2008 VIII ZR
222/06. Der Fall: Im zwischen den Parteien geschlossenen Mietvertrag stand unter anderem: "Heizung muß dringend kontrolliert werden" ...  (Lesen Sie weiter ...

 

  

(2007-4) Der Verkauf vermieteter Eigentumswohnungen:
Zum Vorkaufsrecht des Mieters

Streitfall: Die Mieter M. sind seit dem Jahr 1980 Mieter einer in einem Mehrfamilienhaus belegenen Wohnung. Im Verlauf des Mietverhältnisses verkauft der seinerzeitige Vermieter das gesamte Haus zunächst an seinen Sohn S. Dieser teilt das Mehrfamilienhaus in Wohnungseigentum auf und verkauft dann alle Wohnungen im "Paket" an K1.
(Lesen Sie weiter ...

(2007-4) Aktuelle Rechtsprechung zum Wohnungsrecht

Im praktischen Zusammenleben in einer Wohnungseigentümergemeinschaft stellen sich besondere Fragen. Einigen sich die Beteiligten nicht, entscheiden die Gerichte. Besonders oft in Bayern; daher gibt es eine Vielzahl von Entscheidungen des OLG München. Weil die dabei entwickelten Grundsätze aber auch in Bremerhaven gelten ... (Lesen Sie weiter ...

(2007-4) Der Energiesparausweis kommt: Das Wichtigste auf einen Blick

Es hat viele Jahre gedauert, doch jetzt ist klar: Der Energieausweis für Gebäude kommt 2008. Die seit dem 1.10.2007 geltende Energieeinsparverordnung (EnEV) schreibt für alle Gebäude einen Energieausweis vor, damit sich Mieter und Immobilienkäufer über die Energiekosten ihres Wohn-/Kaufobjektes orientieren können.  (Lesen Sie weiter ...

  

(2007-3) Grundstücksmarktbericht Bremerhaven 2007

Nicht schwarz, nicht weiß – sondern bunt – Zu Beginn eines jeden Jahres veröffentlichen die Gutachterausschüsse für Grundstückswerte, angesiedelt bei den Kommunen, die Markberichte für das zurückliegenden Jahr. In Bremerhaven konnte der Ausschuss bereits im Februar seine Zahlen für das Jahr 2006 vorlegen. (Lesen Sie weiter ...

(2007-3) Gebäudeversicherung: Schutz auch für Mieter von Wohn- und Gewerbeimmobilien?

Das Thema Versicherung hat im Mietrecht vordergründig Bedeutung zunächst im Bereich der Abrechnung von Nebenentgelten. Der Vermieter verlangt die Umlage der ihm insoweit entstehenden Kosten, der Mieter sieht den Aufwand oft nicht ein. (Lesen Sie weiter ...

(2007-3) Zulässiger Gebrauch einer Eigentumswohnung: Was geht?

Stellen Sie sich folgende Situation vor: Sie haben eine Eigentumswohnung in einem ruhigen Wohnhaus erworben. Die Wohnung liegt im dritten Stock eines 4-Etagen Hauses mit Fahrstuhl. Sie haben sich diese Immobilie nicht gekauft,weil Sie selbst dort wohnen möchten oder die Wohnung zu Wohnzwecken vermieten wollen, sondern weil Sie die Absicht haben, die Räume gewerblich zu nutzen. (Lesen Sie weiter ...

(2007-3) Schönheitsreparaturklausel

Kann ein Vermieter bei einer unwirksamen Schönheitsreparaturklausel vom Mieter einen Zuschlag im Mieterhöhungsverfahren verlangen? Viele Vermieter stehen aufgrund der Entscheidung des BGH zur sogenannten „starren“ Fristenklausel bezüglich der Schönheitsreparaturen vor der mißlichen Situation, dass sie vom Mieter keine Schönheitsreparaturen verlangen können. ( Lesen Sie weiter ...)

 

(2007-2) Steuerermäßigungen bei Handwerkerleistungen:

Schwarzarbeit zählt bei einem Großteil der Bevölkerung als Kavaliersdelikt. Schätzungen zufolge beläuft sie sich auf einen Umsatz von rund 70 Milliarden Euro. Um dem Entgegenzuwirken und das Handwerk zu fördern hat der Staat das Gesetz zur steuerlichen Förderung von Wachstum und Beschäftigung verabschiedet. (Lesen Sie weiter ...

(2007-2) Bauvertragsrecht Aktuell: Verlängerte Haftung bei Organisationsverschulden

Nach den Bestimmungen des BGB über den Werkvertrag hafet der Werkunternehmer für Mängel am Bauwerk für die Dauer von 5 Jahren ab Abnahme. (Lesen Sie weiter ...

(2007-2) Bundestag beschließt Änderungen des Wohnungseigentumsgesetzes

30 Teilnehmer des RDM-Seminars nutzen die Gelegenheit, sich über die Novelle des Wohnungseigentumsgesetzes zu informieren. Walter Brogsitter begrüßte als RDM Vorsitzender den Referenten Volker Bielefeld aus Düsseldorf, den er als den „Papst“ des Wohnungseitumsrecht bezeichnete. (Lesen Sie weiter ...

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